
In Zukunft wird der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung steigen. Das hat langfristig Auswirkungen auf die Immobilienmärkte.
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Nachfrage steigt weiter
Trotz niedriger Geburtenrate wird die Gesamtbevölkerung und der Bedarf an Wohnraum noch viele Jahre steigen. Grund: mehr kleinere Haushalte, Zuwanderung und höhere Lebenserwartung.
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Mehr Platz pro Person
Der Durchschnittsbürger wird in der Zukunft immer mehr Wohnfläche in Anspruch nehmen. Erst nach 2020 wird die Zahl der Haushalte langsam sinken.
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Region entscheidet
Ob eine Wohnung auch auf sehr lange Sicht eine gute Anlage ist, hängt zunehmend von der Region und der Lage des Objekts ab.
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Ost-West-Gefälle
In vielen westdeutschen Regionen wird der Bedarf an neuem Wohnraum noch eine Zeit lang steigen. Im Osten der Republik besteht schon heute vielerorts ein Überhang, der sich noch verstärken wird.
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Büros: Demografie-Risiken
Die demografischen Veränderungen werden die Büromärkte viel früher und möglicherweise stärker treffen als die Wohnungsmärkte.
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Rendite gefährdet
Zwar besteht auch in Zukunft ein Bedarf an neuen Büroobjekten. Dieser wird jedoch geringer sein, als in der Vergangenheit. Anbieter müssen sich darauf einstellen, sonst drohen massive Leerstände und Renditeeinbußen.
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