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Einzelhandels- und Freizeitimmobilien
In der Rangliste folgen Einzelhandelsflächen. In Deutschland haben sie sich laut DIX
(Deutscher Immobilien-Index) ungeachtet der Konjunkturkrise als überdurchschnittlich wert-
und ertragsstabil erwiesen. Von allen Nutzungsformen erzielten Handelsimmobilien mit 6,3
Prozent auch 2002 wieder die höchste Netto-Cashflow-Rendite. Auch die Gesamt-Rendite
(total return) fiel mit durchschnittlich 5,1 Prozent vergleichsweise am höchsten aus.
Doch auch Shopping-Center im Ausland steigen in der Gunst. So erwarb die CGI für ihren
Fonds Haus-Invest für rund 130 Millionen Euro das 38.000 Quadratmeter große Shopping-Center
Forum León in der gleichnamigen spanischen Provinzhauptstadt. Die geplante Nettoanfangsrendite
liegt laut CGI bei sechs Prozent. Zu wenig? Nein, so Pressesprecher Dietmar Müller.
"Sechs Prozent sind im spanischen Markt ein guter Wert und können sich auch im europäischen
Vergleich sehen lassen. Diese anfängliche Rendite steigt mit der Zeit, da sie um die
Umsatzrendite ergänzt wird."
Eine dritte Kategorie - Hotel- und Freizeitimmobilien - spielen nur eine marginale Rolle.
Sie werden zumeist zur Diversifizierung der Portfolios angeschafft. Dabei handelt es sich
in der Regel um City-Hotels mit internationalen Betreibern und langfristigen Mietverträgen.
Der europäische Hotel-Investmentmarkt präsentiert sich trotz des schwierigen wirtschaftlichen
Umfelds und der Einflüsse durch den Krieg im Irak sowie SARS überraschend stark, teilt
JLL-Hotels mit.
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