Lieblinge der Privatanleger
2002 und 2003 waren Rekordjahre für die offenen Immobilienfonds. Grund: der Wunsch vieler Anleger nach einem sicheren Investment.
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Liquidität - der Performance-Killer?
Die enormen Mittelzuflüsse drücken auf die Renditen der offenen Fonds. Denn die Gelder müssen am Kapitalmarkt geparkt werden, bis geeignete Immobilien gefunden sind.
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Anlagenotstand bei Immobilien?
Viel Geld ist da - doch es fehlt europaweit an geeigneten Objekten, in die investiert werden könnte. Zudem verhagelt die schlechte Konjunktur die Renditen.
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Diversifikationspotenziale
Auslandsinvestments verbessern die Möglichkeit, auf zyklische Marktbedingungen zu reagieren. Frankreich ist mit großem Abstand das beliebteste Investitionsland.
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Einzelhandels- und Freizeitimmobilien
Nach Büros sind Einzelhandelsflächen die begehrtesten Anlageobjekte. Sie rentieren im langfristigen Vergleich sogar am besten - trotz Konsumflaute.
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Kritikpunkt: Haltedauer
Die Zeit der endlos langen Haltedauer ist vorbei. Doch bei manchen Objekten ist möglicherweise aufgrund hoher interner Bewertungen ein Verkauf kaum möglich.
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Kritikpunkt: Mangelnde Transparenz
Die Vereinheitlichung der Rechenschaftsberichte zur besseren Vergleichbarkeit soll dem Ruf entgegenwirken, offene Immobilienfonds seien intransparent.
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